Unser Tiergärtnertorturm

Tiergärtnertorturm als HolzstichBereits 1882 überließ die Stadt Nürnberg der Künstlerklause Nürnberg e.V. den Tiergärtnertorturm als Vereinsdomizil.

Davor, ab 1852 nutzte das Germanische Nationalmuseum diese Räume als erstes Lager für seine Sammlung.

Der Tiergärtnertorturm, Teil der letzten Stadtbefestigung (1346-1452), trägt einen Spitzhelm von 1561.

Heute noch hat der Tiergärtnertorturm seine eckige Form, während die anderen Stadttürme (Neutorturm, Frauentorturm, Laufertorturm, Spittlertorturm) im 16. Jahrhundert rund ummantelt wurden.

Er bildet mit dem Pilatushaus, der Schranke ("Schlenkerla", heute "Augustiner" genannt) und dem Albrecht-Dürer-Haus den Rahmen für den Tiergärtnertorplatz, im Volksmund auch einfach "Dürerplatz" genannt.

Mehr zu den Bauwerken der letzten Stadtbefestigung in Nürnberg finden Sie unter Baukunst Nürnberg.

Heute finden hier neben den geselligen "Klausnerabenden" das Portraitzeichnen, verschiedene kulturelle Veranstaltungen und nicht zuletzt die unterschiedlichsten Ausstellungen von Werken der Mitglieder statt.

 

 

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